Ätherische Öle

Ätherische Öle

Wie ätherische Öle die Beziehung zu deinem Tier verändern

Ätherische Öle dienen zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, zur Stärkung des Immunsystems aber auch zur Unterstützung bei der Lösung von Problemen .

Am besten verwendet man sie schon rein vorsorglich!

Ätherische Öle wirken auf einer ganz anderen Ebene als jede andere Medizin. Sie wirken auf zellulärer Ebene und durchdringen das Gewebe dadurch intensiver.

Die Duftmoleküle der ätherischen Öle, wobei alle unterschiedliche Zusammensetzungen haben, können unsere Wahrnehmungen, unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele extrem beeinflussen.

In vielen unabhängigen Studien kann man off- und online nachlesen wie ätherische Öle auf Zellenebene wirken.

Gerüche können Gefühle auslösen, positive so wie negative, oder auch Erinnerungen hervorrufen, durch Konditionierung können durch Düfte Verbindungen abgerufen werden.

Beispiel: im letzetn Urlaub hat es jeden Tag intensiv nach frischen Orangen gerochen. Irgendwann riechen wir diesen Duft irgendwo anders wieder und erinnern uns sofort an diesen Urlaub. Gefühle kommen hoch, wir verbinden somit etwas gutes oder schlechtes.

Das schöne an Ätherischen Ölen ist, sie sind extrem vielseitig einsetzbar.

Vor allem in Kombination mit Massage, Wellness und Entspannung sind ätherische Öle einfach einmalig und verdammt wirkungsvoll, egal ob bei unseren Tieren oder bei uns Menschen. Auch auf der Psychischen Ebene können mit dem richtigen Öl negative Verhaltensmuster aufgelöst und werden und zu positiven Veränderungen führen.

Am besten verwendet man ätherische Öle in einem Diffusor bzw. „Vernebler“ und nährt somit die Luft die man ständig einatmet. Auch bei äußerlicher Anwendung haben sich ätherische Öle seit Jahrhunderten bewährt. Zum Beispiel durch einmassieren an den Reflexzonen / Akkupunkturpunkten können kleine Wunder geschehen. 

Das Beste daran ist, die ätherischen Öle haben kaum bis keine Nebenwirkungen, natürlich gilt auch hier die Dosis macht das Gift !!!

Es gibt auch innerliche Anwendungsgebiete, aber hierfür sollte man sich im Vorfeld genau schlau machen und am besten besonders geschulte Therapeuten befragen welche Öle zu verwenden sind und wie viel man davon nehmen darf. Hierbei ist im Besonderen auf die Qualität der Ätherischen Öle zu achten.

Die Öle sollten bei Tieren (auch bei Menschen) immer verdünnt mit einem Trägeröl (normales Pflanzen Öl) angewendet werden.

Beispiele zur Verwendung von ätherischen Ölen und wie sie uns unterstützen können.

Die Lavendelpflanze

Lavendel wird durch Dampdestillation aus den Blüten des echten Lavendels gewonnen. Es ist der absolute Klassiker unter den ätherischen Ölen und ist ein totaler Allrounder. Es wirkt hautregenerierend, krampflösend, entspannend, antiseptisch, schmerzstillend, antitumoral, entzündungshemmend,cholesterinreduzierend und gefäßerweiternd.

Man kann es bei Hautproblemen sogar bei Verbrennungen anwenden, bei Schlaflosigkeit, Nervosität, Verspannungen, Allergien, Haarausfall, zu hohem Blutdruck und Atemwegserkrankungen.

Mandarine wird kaltgepresst aus der Schale der Frucht (ungespritzt) gewonnen. Es wirkt vor allem entspannend, antispasmodisch, antitumoral, verdauungsanregend, beruhigend und kreislaufanregend. Anwendungsbereiche sind Ängste, Schlaflosigkeit, Verdauungsprobleme und Parasitenbefall.

YlangYlang wird durch Dampfdestillation aus den Blüten des echten Ylang-Ylang gewonnen. Es wirkt entzündungshemmend, harmonisierend, Antispasmodisch, antiparasitär, entspanndend. Anwendungsbereiche sind Ängste, Depressionen, Reizbarkeit, Verspannungen, Herzrythmussstörungen, Darmprobleme.

Teebaumöl wird durch Dampfdestillation aus den Blättern (Australischen) Teebaumes gewonnen. Es wirkt antviral, antibakteriell, antiparasitär, antifungal und entzündungshemmend. Es findet Anwendung vor allem bei Hautproblemen, Pilzinfektionen, Warzen, Verbrennungen, Akne, Entzündungen sowie bei Atemwegsinfektionen.

Weihrauch wird durch Dampfdestillation aus dem Harz des Weihrauchbaumes (Balsambaumgewächs) gewonnen. Der Weihrauch wirkt muskelentspannend, immunstimulierend, antidepressiv, hormonunterstützend, zellregenerierend und entzündungshemmend. Verwendungbereiche sind Depressionen, Atemwegsinfektionen, Immunsystem, Autoimmunerkrankungen, Demenz, Alzheimer, Unterstützung der Regeneration der Gelenke, Muskeln und Nervensystem.

Weihrauch wird oft auch als sogenannter Verstärker eingesetzt.

Du denkst es ist teuer gesund zu bleiben? Dann warte mal ab bis du krank bist… (Zit.: Unbekannt)

Natürlich gibt es noch viele viele mehr…hierzu wollen wir Euch unter Düfte und Kräuter zukünftig ein Lexikon an die Hand geben mit dem Ihr euch umfassend informieren könnt. Schaut einfach ab und zu wieder rein.

Falls euch dieses Thema neugierig gemacht hat, dann informiert euch bitte vorher genau darüber, bevor es zur Anwendung kommt, oder fragt einen Aroma-Therapeuten / Tierheilpraktiker der euch hierzu genau beraten kann.

Gerade bei Tieren (ganz besonders bei Katzen!) sollte man einige Dinge beachten, die sonst auch Lebensgefährlich werden können.

Welche Faszienrolle?

Faszienrolle Pferd Hund Mensch - Set

Faszienrollen eignen sich hervorragend zur Lockerung und Regeneration der Muskulatur, ein Gewinn für Tier und Mensch.

Tiere sind sensible Wesen und zeigen einem oft an was los ist.
Rollt man seinen Liebling vorsichtig ab so bekommt man an den betreffenden Stellen oft ein Zeichen wie etwa „Bein heben“ oder „den Kopf zur Seite drehen“. Auch sind verspannte Stellen im Gewebe für den Masseur spürbar, diese lassen sich als „Verdickungen“ wahrnehmen. An diesen Stellen sollte man den Druck beim Rollen langsam erhöhen oder verringern bis der Patient etwa durch Kauen, Lecken oder Kopfsenken Entspannung anzeigt.

Die klassische – von Pferden geliebt

Unsere beliebte LaziRoll 1 ist flexibel einsetzbar und eignet sich perfekt für große Tiere wie etwa Pferde und Rinder. Die Massage wird vor allem bei größeren Muskelpartien angewendet, zum Beispiel für die Halsmuskulatur, Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur oder für die Hinterhandmuskulatur. Vorteil ist, der Druck wird gleichmäßig über eine große Fläche verteilt und ist somit sehr Sanft und Wohltuend.

Die LaziRoll 1 ist sehr leicht und liegt dadurch auch bei längeren Einheiten stets gut in der Hand. Durch ihre Schlanke Form bewahrt man an den Händen stets den Kontakt zum Patienten.

LaziRoll 1

Die kleine Schwester

Die LaziRoll 2 ist perfekt für mittelgroße bis kleine Tiere wie etwa Ponys, Hunde, Esel, Lamas ect. geeignet. Ihre Rillenstrucktur ist intensiv aber verteilt den gesamten Druck besser, als es bei der LaziRoll 3 der Fall ist.

LaziRoll 2

Die perfekte Ergänzung

Die LaziRoll 2 ist genau wie LaziRoll 3 eher für die kleineren Tiere gut geeignet, mit dem Vorteil das sie aber auch bei großen Tieren gut zum Einsatz kommen kann. Denn durch ihre ovale Form und die glatte Oberfläche kann man die LaziRoll 3 entweder gezielter an kleineren Muskelpartien einsetzten oder man nutzt Vorteile der intensiveren Druckmöglichkeiten bei größeren Muskelpartien aus.

LaziRoll 3

Aber immer gilt: Weniger ist mehr!!!

Grundsätzlich sollte man immer beginnen mit wenig Druck zu Rollen, da wir nicht wissen wie empfindlich unser Tier reagiert. Man sollte den Druck nach und nach erhöhen und dabei aufmerksam beobachten wie sich das Tier verhält. Auch wenn das Tier anfangs sehr druckempfindlich reagiert, sollten wir es nicht übertreiben und uns nur schrittweise herantasten.

Lieber ein langsames und kontrolliertes Rollen, als ein schnelles und oberflächliches „hin und her Gerubbel“. Nicht zu empfehlen ist die Massage des Genickes (beim Pferd). Aber auch eine Ausweitung der Massage auf die Wirbelsäule oder ein übermäßiges Rollen auf Gelenken sollte vermieden werden. Ziel ist es schließlich die Muskeln zu entspannen und nicht Schmerzen zu verursachen.

Faszien sind netzförmig aufgebaut und befinden sich im ganzen Körper. Durch Bewegungsmangel, Stress oder Überlastung kann es zu Verspannungen kommen wodurch die Faszien verkleben. Dadurch wird nicht nur die Beweglichkeit eingeschränkt sondern es kann sogar zu Schmerzempfinden kommen. Durch regelmäßige Massagen können die Faszien geschmeidiger werden und für ein besseres Wohlbefinden des Patienten sorgen.

Alle LaziRoll-Varianten sind nachhaltig und aus hochwertigen Holz verarbeitet.

Fütterung naturnah

Heutzutage ist das Angebot rund um das Thema Futter sehr groß, für jedes „Wehwehchen“ gibt es ein Spezialfutter, für jeden Typ Pferd gibt es die perfekte Futtermischung…

  • Doch was füttern wir unseren Pferden eigentlich wirklich?
  • Entspricht es ihrer Natur?
  • Kann eigentlich alles verdaut und entsprechend verstoffwechselt werden?

Jede Menge Mineralien, Pulverchen für mehr Leistung, Gesundheit, bessere Hufe oder glänzendes Fell. Aber das Problem liegt meist nicht an einem Mineralmangel, sondern viel eher an einem Mineralüberschuss.

!!!   Hier gilt oft: Weniger ist mehr  !!!

Futter in das Pferd hinein zu bekommen ist meist kein Problem, jedoch muss der Körper dieses auch verstoffwechseln und wieder abtransportieren können.
Kann er das nicht, dann sind Krankheitsanzeichen nicht weit weg.

Die ursprünglichen Nahrungsmittel der Pferde waren energiearme Gräser, Kräuter, Wurzeln, Beeren und Rinden. Rohfaserreiches Futter über den ganzen Tag, in kleinen Mengen verteilt, so wäre auch Wahrscheinlichkeit einer Kolik eher gering.
Im Idealfall haben Pferde, Gras und Heu immer zur freien Verfügung.
Leider ist dieses nicht überall möglich, auch die Qualität der Weiden, und des Heu an sich ist meist nicht mehr das was ein Pferdeorganismus wirklich braucht.
Dann kommt auch noch die tatsächlich aufgebrachte Leistung des jeweiligen Pferdes hinzu, wo erst dann eine Zugabe von Kraftfutter wirklich sinnvoll ist wenn diese über ein gewisses Maß steigt.

Um den Verdauungstrakt gesund zu erhalten, ist eine ganzheitliche Futtergabe zu verabreichen, die den empfindlichen Magen- Darm-Trakt nicht überansprucht, nicht über oder unter Mineralisiert, und der ursprünglichen Nahrungsaufnahme am nähesten kommt.

  • Ein Grundfuttermittel individuell abgestimmt mit z.B.: Luzerne, Grünhafer, Esparsette
  • Mischungen aus Kräutern der entsprechenden Jahreszeit.
  • Natürliche Mineralsteine zur freien Verfügung.

Kräuter richtig füttern

Pferd füttern Wiese

Der natürliche Instinkt der wildlebenden Pferde wusste genau welches Kraut der Körper in welchem Moment am meisten benötig. Egal ob zur Vorbeugung und Gesunderhaltung, um Mangelerscheinungen auszugleichen oder zur Genesung einer eventuell aufgetretenen Krankheit.

Kräuter sind für Pferde unentbehrlich, und gehören zu den ursprünglichen, natürlichen Nahrungsmitteln, die wichtige Inhaltstoffe enthalten wie etwa: Gerbstoffe, Glykoside, Saponine, Bitterstoffe, Flavonoide, Alkaloide und Ätherische Öle.

Keiner kann genau sagen, was genau jetzt gerade dieses eine Pferd benötigt.  Doch wir können versuchen dem Pferd möglichst das anzubieten was es zu einer bestimmten Jahreszeit am meisten benötigt um den gesamten Organismus im Gleichgewicht zu halten.
Dies können wir festmachen an der aktuellen Jahreszeit (Was wächst gerade im natürlichen Lebensraum) oder an eventuell auftretenden Mangelerscheinungen. Treten bereits Mangelerscheinungen auf ist es halt manchmal leider schon zu spät ohne Folgeerscheinungen aus der Situation heraus zu kommen. 

Kräuter haben auch den großen Vorteil dass sie speziell auf Schwächen des Organismus abgestimmt werden können. Die in jedem „Kraut“ enthaltenen Mikronährstoffe tragen dazu bei dass Stoffe optimal verwertet und verstoffwechselt werden können, um den Organismus optimal zu versorgen. Auch bei Krankheiten können Kräuter helfen, diese sollten jedoch immer von Fachleuten wie etwa Ernährungsberatern oder Tierheilpraktikern etc. zusammengestellt werden um die optimalen Wirkungen zu erzielen.

Damit Ihr einen kleinen Überblick erhaltet welches Kraut welche Eigenschaften besitzt und für was es verwendet werden kann, wollen wir Euch eine kleine Enzyklopädie mit an die Hand geben. Viel Spaß beim stöbern.
Aber denkt immer daran die Kräutergabe mit einem Arzt oder Ernährungsberater abzustimmen damit keine Wechselwirkungen entstehen.

Baldrian auf Weide
Baldrian in freier Natur an einer Weide

Die Kräuter – Eine Kur aus der Natur

Kräftige und unterstütze den Körper, den Geist und die Seele über das ganze Jahr hinweg, alles im Rhythmus der Natur.

Wenn der Körper einmal geschwächt ist, also das Immunsystem und/oder das Organsystem überlastet ist, dann folgt meist eine ernstzunehmende Erkrankung.
Damit es gar nicht erst dazu kommt, sollte man schon vorbeugend den Körper unterstützen.

Die Natur bringt alles mit was der Organismus braucht.

Es bringt nichts wahllos irgendwelche Kräuter ins Pferd zu stopfen, ursprünglich wurden die Kräuter instinktiv und ganzjährig von den Pferden aufgenommen, dieses ist allerdings auf den heutigen Weiden kaum noch möglich.

Heute werden viele Kräuter als Heilkräuter eingesetzt, um verschiedene Erkrankungen auf dem Weg der Genesung zu unterstützen.

Doch verschiedene Kräuter liefern vor allem auch Vitamine, Mineralien und vieles mehr, die nicht nur eingesetzt werden sollten, wenn bereits Krankheitsanzeichen vorliegen.

Gern stehen wir Euch mit Rat und Tat zur Verfügung.

Salbei am Weidenrand
Kräuter (Salbei) am Rand einer Weide, ein wahres Buffet.

Lecksteine / Mineralsteine

Nur allein Heu und Weiden allein reichen domestizierten Tieren grundsätzlich nicht aus um den Bedarf an wichtigen Mineralien, Spurenelementen, und Vitaminen zu decken.

Mit Hilfe von naturechten Mineralsteinen, die der Körper leicht und sinnvoll verstoffwechseln kann, sollte sich jedes Pferd das nehmen können was es braucht.

Der Himalaya-Leckstein ist ein natürliches Ursalzgestein und ein wichtiger Bestandteil der zur Mineralsstoffversorgung beiträgt.

Der Dolomitstein ist ein Kalkstein der aus Magnesium und Calcium besteht und bei Bedarf zur Verfügung stehen sollte.

Lamm leckt an einem Mineralstein zur selbstständigen Versorgung

Die Massagerolle

Eine Massage ist nicht nur für uns Menschen sondern auch für Tiere entspannend, schmerzlindernd und wohltuend. Dies hilft Körper, Geist und Seele miteinander in Einklang zu stehen.

Unsere LaziRoll eignet sich perfekt zur Regeneration der Muskulatur. Die Durchblutung wird angeregt und der Stoffwechsel kommt wieder neu in Schwung.

Sie dient nicht nur zur Auflösung von Verkrampfungen und Verhärtungen in der Muskulatur, sondern wirkt auch beruhigend und entspannend auf die Psyche und verbessert durch die sanften Berührungen die Körperwahrnehmung.

Regelmäßig durchgeführte Massagen mit der LaziRoll sorgen für wahre Wohlfühlmomente der Pferde.

Natürlich sind gesunde Bewegungen und ein durchdachtes, artgerechtes Pferdetraining die Grundvoraussetzungen um ein gelockertes, entspanntes Muskelgewebe gesund zu erhalten.

Um die entspannenden Rollkuren zu einem wahren Erlebnis für Reiter und Pferd werden zu lassen, haben wir unsere LaziRoll noch um die Komponente der Aromatherapie ergänzt.

Mit Rat und Tat stehen wir Euch gern zur Verfügung.

Lazicon.com geht endlich Online

Endlich ist es soweit, Lazicon geht online!!!

Wir haben uns Eure Anregungen zu Herzen genommen und intensiv an einem Online-Shop gebastelt. Nun ist es soweit wir gehen online. Vielen Dank an Euch!

Hier an dieser Stelle werden wir unseren Onlineshop, mit gewohnt hochwertigen Produkten auf- und ausbauen. Wir beginnen mit unseren bereits bekannten Faszienrollen und Ätherischen Ölen.

Auch werden wir hier immer wieder interessante Themen rund um unsere vierbeinigen Freunde aufgreifen und beleuchten. Fühlt Euch zu Diskussionen herzlich eingeladen.

Darüber hinaus möchten wir Euch unter der Rubrik „Düfte und Kräuter“ ein umfassendes Nachschlagewerk zur Verfügung stellen mit dem Ihr wieder mehr Natürlichkeit in den Alltag Eurer Freunde einziehen lassen könnt.

Solltet Ihr neue Anregungen oder Wünsche haben würden wir uns freuen von Euch zu hören.

Euer Laziconteam