Holunder

Sambucus nigra

Die Beeren und Blüten des Schwarzen Holunders sind vielseitig einsetzbar. Doch aufgepasst! Die Beeren des Schwarzen Holunders sind leicht giftig und sollten deshalb nicht roh gegessen werden. Erst nach dem Erhitzen über 80 Grad Celsius sind die Früchte ungefährlich, sonst droht die Gefahr von Erbrechen und Übelkeit.

Holunderbeeren fördern die Gesundheit. Sie enthalten viel Vitamin C und B und können ab August bis September geerntet werden. Als Tee oder Saft ist der Holunder ausserdem seit jeher ein wichtiges Hausmittel bei Erkältung, Husten oder Blasenproblemen. Ein Holundertee wirkt schweiss- und wassertreibend.

Wirkmechanismen:
– Schweißtreibend
– Sekretlösend
– Entzündungshemmend
– Leicht harntreibend
– Leicht abführend

Anwendungsgebiete:
– Grippale Beschwerden
– Stärkung der Immunabwehr
– Magen-, Darmbeschwerden

Holunderbeersaft mit Zimt
Holunderbeersaft mit Zimt